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Darstellung einer Animation, die zeigt, wie das Angebot für ältere Menschen durch Thüringen fährt.

Das Programm AGATHE

Immer mehr ältere Menschen in Thüringen und in ganz Deutschland leben allein. Sie fühlen sich oft einsam und können ihren Alltag mit niemandem teilen. Mit anderen Menschen sprechen sie oft nur beim Einkaufen oder beim Arztbesuch. Das wollen wir in Thüringen verändern. Wir möchten, dass alle Menschen aktiv am Leben teilnehmen und Kontakt zu anderen haben können. Auch ältere Menschen! Deshalb haben wir das Programm AGATHE gestartet.

Mit AGATHE möchten wir erreichen, dass die Gesellschaft auch an die Bedürfnisse von älteren Menschen denkt. Ältere Menschen brauchen Möglichkeiten, wie sie an der Gesellschaft teilhaben können. Für Einsamkeit darf kein Platz sein. Im Programm AGATHE beraten Fachkräfte ältere Menschen, die einsam werden könnten oder schon einsam sind. So erfahren die Menschen von Angeboten, durch die sie am Leben in der Gemeinschaft teilnehmen können.

AGATHE ist 2021 gestartet. Inzwischen machen fünfzehn Landkreise bzw. kreisfreie Städte mit. In diesen Regionen wurden bestimmte Gebiete ausgewählt. Menschen über 63 Jahre, die in diesen Gebieten alleine leben, bekommen eine Information über das Programm zugeschickt. Darin steht auch, an welche Fachkräfte sie sich wenden können.

Aktuelle Nachrichten

Eröffnung AGATHE-Büro Gotha-West

Am heutigen Donnerstag stand in Gotha-West die feierliche Eröffnung eines neuen AGATHE-Büros auf dem Programm. Zusätzlich zu einem Anlaufpunkt für Beratungen sind Arbeitsplätze für die Mitarbeitenden eingerichtet worden.

Start 6. Qualifizierungsmaßnahme Gruppenbild Fachkräfte

Sechste Qualifizierungsmaßnahme für neue AGATHE-Fachkräfte gestartet

weitere Neuigkeiten

Leben Sie alleine und fühlen sich manchmal einsam?

Wünschen Sie sich mehr Kontakt zu anderen Menschen?

Sprechen Sie mit uns!

Seit 2021 unterstützt das Programm AGATHE alleinlebende ältere Menschen dabei, besser am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben und Tendenzen von Vereinsamung entgegenzuwirken. Das Programm knüpft dabei an bestehende Strukturen vor Ort an, wie bspw. Pflegestützpunkte, Besuchsdienste, Quartiersmanagement, ehrenamtliche Netzwerke etc. Es ist ausdrücklich gewünscht, dass Kooperationen und Synergien entstehen, die der Weiterentwicklung der seniorenrelevanten Infrastruktur vor Ort dienen.